Navigationen überspringen, zum Seiteninhalt
HOME [INSTITUT IMDAHL]
INSTITUT IMDAHL
26.01.2012

Unternehmen müssen nicht gross, sondern stark sein

-

Wo Unternehmerinnen sich über Strategien, Ideen und Geschäftsmodelle...

10.01.2012

Ohne Positionierung ist alles nichts.

-

Wer sich als Unternehmer durchsetzen will, muss für seine Bekanntheit...

10.01.2012

Gewinnen Sie Ihre Kunden mit Inhalten!

-

Mediennutzung und Informationsverhalten haben sich in den Zeiten von Web...

04.01.2012

So werden Sie schnell bekannt

-

Suchmaschinen lieben Text. Deshalb  haben aktuelle und qualitativ...

14.11.2011

Unternehmen in der Burn-Out-Falle

-

Burn-Out ist in aller Munde, doch dabei geht es immer um Menschen, nie...

Strategietag für Unternehmer und Kommunen

Wir alle laufen im Hamsterrad. Es gibt jeden Tag Probleme, die dringend gelöst werden müssen und so hetzt man von einem Problem zum nächsten. Beim Strategietag arbeiten wir mit unseren Mandanten einen Tag lang methodisch am Unternehmen statt immer bloß darin.

Gern integrieren wir bei Unternehmen die leitenden Mitarbeiter und bei Kommunen die Stakeholder in die Strategie-Arbeit. Sinvoll ist das aus zweierlei Gründen: Erstens enthalten die Ideen und Informationen der Mitarbeiter und Stakeholder wichtige Impulse für die Positionierung. Zweitens erleichtert eine rechtzeitige Einbeziehung leitender Mitarbeiter und Meinungsführer die spätere Umsetzung vereinbarter Maßnahmen. Wer an der Strategie "seines" Unternehmens oder "seiner" Kommune mit gearbeitet hat, wird zum Botschafter der Sache und vertritt später Strategie und Maßnahmen mit Überzeugung.

 

Und so verläuft ein Strategietag:

Schritt 1: Das Unternehmen

Erst klären wir, was Sie am besten können, was ihnen leicht fällt, wo Ihre stärksten Stärken liegen. Nicht selten zeigt sich schon hier, dass Kerngeschäft und Kernkompetenzen nicht übereinstimmen. Im Rahmen einer differenzierten Stärkenanalyse wird deutlich, wo sich Unternehmen und Kommunen vom Wettbewerb abheben, aussichtsreiche neue Geschäftsfelder werden bereits hier identifiziert. Im Laufe der weiteren Umsetzung werden die Stärken zur Spitzenleistungen ausgebaut. Anders als die meisten Unternehmensberater versuchen wir nicht, Mittelmäßiges auszumerzen, sondern konzentrieren uns auf die wichtigsten Stärkenthemen. So vermeiden wir, dass unsere Mandanten auf vielen verschiedenen Hochzeiten tanzen und sich verzetteln.

Schritt 2: Die Zielgruppe

Die Zielgruppe ist das wichtigste Kapital eines Unternehmens. Vision ist es daher, Zielgruppenbesitzer statt Produktionsmittelbesitzer zu werden. Dazu analysieren wir den bisherigen und den zukünftigen Markt und identifizieren die Zielgruppe ganz genau und immer vor dem Hintergrund vorhandener Stärken. Im Mittelpunkt steht die Frage, wem unser Mandant mit seinen Kompetenzen den größten Nutzen bieten kann. Die Zielgruppe gibt das Feedback, wie sich die Geschäftsidee verbessern lässt.

Schritt 3: Die Innovation

Gleiches wie andere zu machen bringt keinem einen Vorteil. Deshalb gehen wir in die Lücke. Das gelingt durch eine immer bessere Zielgruppendifferenzierung und die Entwicklung von Angeboten, die genau für diese Zielgruppe passen. Ziel ist es, eine Geschäftsidee, eine Innovation zu entwickeln, die die drängendsten Engpässe der erfolgversprechendsten Zielgruppe löst.

Schritt 4: Kooperation + Kommunikation

Niemand kann alles alleine. Der schnellste Weg zu nachhaltigem Wachstum und einer besseren Differenzierung kann die Kooperation mit komplementären Partnern sein. Auf diese Weise verbessert man schnell den Nutzen seines Angebots für seine Kunden und wird als innovatives Unternehmen wahrgenommen. Kommunizieren lassen sich alle Innovationen effektiv und schnell mit Strategischer PR zum Festpreis. Sie garantiert, dass Idee, Innovation und unsere Mandanten selbst vom Tag 1 der Kommunikation bei Google & Co auf der ersten Seite stehen! Der Masterplan für das gesamte Marketing entsteht übrigens ebenfalls am Strategietag.

 

 

Richtig Positionieren

Voraussetzung für den Medienerfolg ist die klare Positionierung des Unternehmens am Medienmarkt. Deshalb führe ich vor der PR-Arbeit einen bis zu eintägigen Positionierungsworkshop (nach EKS) durch. Am Workshop können bis zu 4 Personen teilnehmen. Der Workshop-Tag kann auf Wunsch gesplittet werden.

Und das sind die Inhalte des Positionierungs-Workshops:

  • Ist-Situation und Wettbewerbsbetrachtung
  • Entwicklung des Stärkenprofils
  • Identifikation aktueller und angestrebter Märkte, Marktnischen,
  • Geschäftsfelder
  • Definition der aussichtsreichen Zielgruppen
  • Identifikation aktueller und möglicher Probleme der Zielgruppe für die die
  • Innovation eine Lösung bietet
  • Identifikation der Innovationen und Themen mit denen man sich in diesen Märkte positionieren will
  • Formulierung von Kernbotschaften und Kernthemen
  • Entwicklung eins „Nutzenkatalogs“
  • Definition des „überragenden Nutzens“
  • Übersicht und Recherche von Medien und „Zielgruppenbesitzern“
  • Entwicklung einer PR- und Kampagnen-Strategie
  • SEO: Definition der Schlüsselwörter (Keywords)
  • Beratung zur Implementierung von Kernthemen und Botschaften im vorhandenen Marketing-Mix
  • Auswertung: PR-Strategie-Papier
Seitenende erreicht, zum Seitenanfang