Unternehmensstrategie und Macht




Macht ist ein soziales Phänomen. Wer das ausklammert, öffnet den Skrupellosen die Tür und macht den Missbrauch der Macht salonfähig. Gerade die Tabuisierung der Macht führt zu einem gefährlichen Defizit an strategischem Know-how. Macht auszuklammern erweist sich im Einzelfall nicht nur als tragisch, sondern sogar als gesellschaftlich gefährlich. Deshalb muss das Thema Macht im Zentrum jeder Managementlehre stehen: Macht im Sinne einer Erhöhung der eigenen Anziehungskraft.




Auch wenn man nicht darüber spricht: Macht- und Abhängigkeitsverhältnisse dominieren alle menschlichen Gemeinschaften. Und auch der Versuch, dieses Faktum zu ignorieren und auszublenden ändert daran nichts. Wer also unterstellt, Macht sei eine Methodik der Skrupellosen, wer sich empört und glaubt, durch seine Empörung verschwände die Macht von alleine, sitzt einem folgenschweren Irrtum auf: Macht lässt sich weder aus der Welt schaffen, noch ignorieren. Weder Tabuisierung, Beschwörung, Neutralisierungs- und Zähmungsstrategien, noch ethische und moralische Anklagen führen zu ihrer Ausrottung. Höchste Zeit also, eine neue Sichtweise und ein neues Verhältnis zum Phänomen der Macht zu entwickeln! Hier tritt die enkeltaugliche Strategie auf den Plan.

Sie zeigt Unternehmerinnen und Selbständigen einen methodischen Weg, die eigene  Macht - im Sinne von Anziehungskraft - zu erhöhen. Dabei stellen Sie Ihr Wissen, Ihre Energie, Ihre Ressourcen und Kompetenzen in den Dienst einer gesellschaftlich sinnvollen Problemlösung und gehen mit Blick auf dieses Ziel fruchtbare Kooperationen ein. Folge dieser konsequenten Konzentration auf die Lösung eines von der eigenen Zielgruppe als drängend empfundenen Problems ist die Erhöung der eigenen Anziehungskraft und damit die Verbesserung der eigenen Lebens- und Arbeitsbedingungen. Unternehmer, Selbständige und Freiberufler, die auf diese Weise in ihre Anziehungskraft investieren, gestalten Machtprozesse und Machtverhältnisse konstruktiv, gezielt und bewußt. 

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